Geschichte

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Das “Ferienhaus Vulkaneifel Kopp” wurde in 1983-1984 als Gasthaus gebaut. Im Jahr 1989 wurde das Gasthaus durch ein Wanderverein in Köln übernommen. Seit 1993 war das Haus (unter dem Namen “Wanderheim Vulkaneifel”) im Besitz der “Mährisch-Schlesischer-Sudetengebirgsverein”. Das Haus wurde für eine Gebühr offen für alle Mitglieder (und Ihren Gäste) des MSSGV.

Seit 2016 ist das Haus im Besitz von Twan und Anja Spierings. Sie haben das Konzept ein wenig geändert und das Haus als Wohngruppe verwendet. Das Haus kann ab 2016 gemietet werden von größeren Gruppen und großen Familien (bis zu 24 Personen), aber es ist nicht mehr zugänglich für Einzelpersonen.

Kopp

Die Stadt Kopp, ist ein kleines ruhiges Dorf mit rund 200 Einwohnern. Das Dorf ist umgeben von romantischen Tälern im Herzen des Vulkaneifels. Kopp ist etwa 840 Hektar groß und liegt auf eine Höhe von 404 bis 559 Metern.

Kopp hat lokale Vereine und Handwerksbetriebe. Der Ort ist idyllisch, von Laub- und Nadelwäldern umgeben, hat viele Ferienhäuser und ein Hotel. Auf den vielen gut ausgeschilderten Wanderwegen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Sie auf Wildtiere stoßen beim Spaziergang.

Bei Kopp gehört auch den Weiler Eigelbach, die Sich in einem trockenen Kratersee befindet. Sehr gut zu sehen wenn Sie von Gerolstein über Hinterhausen nach Kopp fahren. Eigelbach liegt unmittelbar nördlich von Kopp.

Vulkaneifel

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Die Eifel entstand vor etwa 400 Millionen Jahren. Zu dieser Zeit war alles noch Meer. In diesem versunkenen Ton und Schluff und dies zusammen bildeten sich im Laufe der Zeit die Schiefer und Sandstein. Vor etwa 60 Millionen Jahren begannen die ersten Vulkane ihre glühenden Magma zu speien. Der jüngste Vulkan ist der Mosenberg in Manderscheid, die etwa 10.000 Jahre alt ist. Er ist 517 Meter hoch und besitzt der einzige Kratersee, der in Deutschland zu finden ist.

Auf einer Strecke von etwa 30 km breit und etwa 50 km lang, können die Wissenschaftler rund 350 Eruption-Zentren bestimmen. In der Landschaft sind Vulkane zu erkennen durch die charakteristischen Formen der Maren oder durch die Kugelförmige Hügel. Diese Entwicklungen haben die Vulkaneifel sein vielfältiges und schönes Ansicht gegeben.

Die Maaren entstanden an einer Platz wo eine große Gasexplosion stattgefunden hat. Eine solche Gasexplosion schlug ein großes rundes Loch, aber dabei wurde kein Magma entkommen. Das größte Maar ist der Laacher See, die um 9500 vor Christ durch einer gewaltigen Explosion entstand. Die Gasexplosion verursachte einen regen von Asche, die bis 150 km weiter hinabstieg. In Manderscheid zeigt ein Museum über dieses Naturphänomen (sehen Sie www.Maarmuseum.de).

Einige Maaren in der Vulkaneifel sind:

– Die drei Dauner Maaren; Weinfelder Maar, Schalkenmehrener Maar Und Gemündener Maar

– Holzmaar (Südwesten Gillenfeld)

– Immerather Maar (östlich von Gillenfeld)

– Pulvermaar in Gillenfeld

– Meerfelder Maar in der Nähe von Manderscheid (größte Maar in Eifel: 1480 m × 1200 m)

– Ulmener Maar in Ulmen (jüngste Maar der Eifel)

– Eichholzmaar in Steffeln

Es gibt auch verschiedene getrocknet Maaren, und zwar:

– Mosbrucher Weiher (4 km Südosten Kelberg)

– Booser Doppelmaar (westlich von Boos (in der Nähe von Kelberg))

– Dreiser Weiher (nördlich von Daun)

– Durres Maar (Südwesten Gillenfeld)

– Duppacher Weiher (nordwestlich von Gerolstein)

– Geeser Maar (Ost von Gerolstein)

– Eckfelder Maar (in der Nähe von Eckfeld)

– Eigelbacher Maar (in Kopp)

– Hitsche Maar (kleinste Maar Eifel (Durchmesser von 60 m)

– Gerolsteiner Maar (nordöstlich von Gerolstein)

– Schalkenmehrener Maar Ost

– Steffelner Laach in Steffeln

– Walsdorfer Maar (südlich von Walsdorf)

Wie Sie hieroben lesen können liegt die Eigelbacher Maar in der Nähe von Kopp. Est ist selbst so das die Eigelbacher Maar nur ein paar hundert Meter vom Haus entfernt ist. Vom Garten aus sehen Sie, an der rechter Seite, die V-Form, wo einst das Wasser den Krater verlassen hat. Wanderweg nr. 14 führt Ihnen über den Kraterrand . Auch mit dem Fahrrad oder mit dem Auto, haben Sie einen schönen Blick auf den Krater. Besonders wenn man von Gerolstein durch Hinterhausen nach Kopp fahrt.

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